Sammlung · Dokumentation · Forschung
Sammlungsbestände wissenschaftlich erschließen.
Aus Werkdaten, Quellen, Abbildungen und Forschungsnotizen entstehen wissenschaftlich belastbare Dossiers – mit transparenter Quellenlage, sichtbaren Widersprüchen und konkreten nächsten Prüfschritten.
Werkdossier
Was zeigt diese Demo?
Einen KI-Arbeitsplatz zur wissenschaftlichen Erschließung von Sammlungsbeständen. Fünf vollständig fiktive Demo-Datensätze simulieren typische museale Quellenlagen – etwa widersprüchliche Datierungen, unsichere Zuschreibungen, Provenienzlücken, abweichende Titel, Editionsfragen sowie offene Rechte- und Dokumentationspunkte.
So geht’s:
Einen Demo-Datensatz wählen oder Werk- und Inventarangaben selbst eintragen. Anschließend Arbeitsdokument und analytischen Schwerpunkt wählen, Basisdokumentation, Provenienz, Ausstellungen, Literatur, Widersprüche und offene Forschungsfragen ergänzen und optional eine TXT-, PDF- oder Bilddatei hochladen. Mit „Werkdossier entwickeln“ entsteht das strukturierte Arbeitsdokument.
Danach:
Das Ergebnis kann direkt redigiert und formatiert, kopiert, als Word-Datei ausgegeben oder über „PDF / Drucken“ gespeichert werden. Zusätzlich lassen sich Quellenstatus und Widersprüche prüfen, kunsthistorische Vertiefungen sowie Forschungsfragen, Kurz-, Katalog- und Datenbankfassungen entwickeln, Übersetzungen erstellen und eigene Überarbeitungsanweisungen ausführen.